Vortrags- und Diskussionsreihe: Künstliche Intelligenz – Alltag, Utopie oder Dystopie?

 

Angesichts des rasanten Fortschritts in der KI-Forschung wird die Debatte um soziale und ethische Aspekte von Forschung und Einsatz von Künstlicher Intelligenz immer drängender. Die dreiteilige Veranstaltungsreihe „Künstliche Intelligenz – Alltag, Utopie oder Dystopie?“ greift einige dieser Fragestellungen auf und bringt Perspektiven von Expertinnen und Experten sowie des Publikums in den interdisziplinären Dialog.

Wo? Katholisches Hochschulzentrum QuellPunkt
Campus Melaten, Campus-Boulevard 30
Wann? jeweils 19 Uhr
Einlass 18:30 Uhr
Anmeldung über Webseite möglich
Eintritt frei
Info

Telefon: +49 241 99030035

Veranstalter
  • Katholisches Hochschulzentrum QuellPunkt
  • Institut für Textiltechnik der RWTH
  • Nell-Breuning-Haus
  • in Zusammenarbeit mit RWTHextern
 

Mittwoch, 27. November 2019, 19 Uhr

Wer forscht in Zukunft?

Wie verändert KI die Wissenschaft? Welche Rolle spielen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler künftig in der Forschung?

Professorin Gabriele Gramelsberger, Lehrstuhl für Wissenschaftstheorie und Technikphilosophie und Philosophisches Institut, RWTH Aachen

 

Donnerstag, 9. Januar 2020, 19 Uhr

KI und menschliche Freiheit

Der Begriff „Datensouveränität“ bedeutet, dass der Einzelne bestimmt, wer wann was wissen darf. Umfassende Souveränität ist aber nicht nur unbequem, sondern irrational. Mit anderen Worten: Unfreiheit wird ein Gebot der Vernunft. Ist das vernünftig?

  • Professor Axel Siegemund, Lehr- und Forschungsgebiet für Grenzfragen von Theologie, Naturwissenschaft und Technik, RWTH Aachen
  • Welf Schröter, Forum Soziale Technikgestaltung, DGB Baden- Württemberg